Ab 2010

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Anisbrötli von Ruth Schmidlin aus Blauen/BL

Weihnachtsfeier mit Santiglausbesuch und Schneesturm

Zur diesjährigen Weihnachtsfeier traf sich das Geissbärgchörli mit Anhang bei einem ausgezeichneten Nachtessen im Restaurant "Traube" in Büsserach. Zur vorgerückter Stunde erschien auch der Santiglaus. Er wusste so einiges zu berichten, hatte aber auch feinstes Dörrobst, aus dem solothurnischen Gempen Trudis goldbraune Grittibänzen und but not least auch die besten Wünsch für das anstehende 10-Jahr-Jubiläum des Chörli im Sack. Ruth Schmidlin indes wusste mit launigen Worten vom jetzt gerade aktuellen "Anisbrötli" zu berichten - und selbstverständlich profitierten die Anwesenden, die zwischenzeitlich von Esther Lack mit urchigen Schwyzerörgliklängen verwöhnt wurden, vom bestens gelungenen Weihnachtsgebäck aus Blauen. Das Wichtigste beim "Anisbrötli" sei, liess sich die anwesende Weiblichkeit vernehmen: Zeit und viel Liebe!

Ruedi Saner liess das Jahr 2010 nochmals Revue passieren und dankte der musikalischen Leiterin Maja Amport-Jeker für die immense Arbeit, die sie durchs ganze Jahr wieder geleistet hat. Dankesworte gingen auch an Esther Lack, die mit ihrem Örgeli immer zur Stelle ist - wie etwa beim Auftritt im Blindenheim Basel. Beiden ein grosses Dankeschön vom Geissbärgchörli Beinwil, dessen Jahresrückblick 2010 unter "Rückblick" online ist! Die Weihnachtsfeier 2010 darf als bestens gelungen bezeichnet werden, obwohl sie, nach einem zusätzlichen "Schlummertrunk", in den frühen Morgenstunden in einem heftigen Schneesturm endete... Fotos in der Bildergalerie Beinwil!

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Jodelnder Abschied von Pfarrer Donsy

Am 21. November - am letzten Sonntag des Kirchenjahres, dem Christkönigsfest - fand in der Klosterkirche Beinwil/SO der Abschiedsgottesdienst von Pfarrer Donsy statt, der während zwei Jahren im Dorf am Passwang gewirkt hatte. Kirchgemeindepräsident Urs Saner verabschiedete Pfarrer Donsy mit launigen Worten, während die Ministranten u. Schulkinder Geschenke übereichten. Mit passenden Liedern - Herrgott, mir stöhnd vor Dir, Mit Dim Säge, s'Chilchli, Bärgwanderig und Herbschtnäbel - umrahmte das Geissbärgchörli den Gottesdienst und gab zur Freude der vielen Besucher auch eine Kostprobe seines Könnens beim anschliessenden Apéro der Kirchgemeinde ab. Auch wir vom Geissbärgchörli wünschen Pfarrer Donsy an seiner neuen Wirkungsstätte, im Bernbiet, alles Gute! Die Fotos wurden uns von Bethli und Markus Christ zur Verfügung gestellt. Merci! Weiter Fotos in der Bldergalerie/Kirche!

 

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Bilder eines überraschenden Geburtstagsständchens im November...

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Im Basler „Baracca Zermatt“ gejodelt

Gleich beim Basler Zolli, neben der *Osteria Acqua“ steht vom November bis Ende März die charmanteste Saisonnière Basels: Die „Baracca Zermatt“ versetzt ihre Gäste in der Wintersaison im speziellem Heinz Julen-Ambiente und mit rustikaler Menukarte in alpines Hochgefühl und bringt ein Stück Zermatt ans Rheinknie. Grad eben dorthin war das Geissbärgchörli (und auch die Onoldswiler Alphornbläser, Fahnen- und Talerschwinger waren mit von der Party) am 25. Oktober bestellt. Auf dem Programm stand - im Rahmen der "Irüerete" der „Baracca Zermatt“ - ein Apéro im Freien, der einen volkstümlichen Anstrich umhüllt sein musste. Kaum jemand, bzw. nur wenige hörte allerdings zu, doch erfüllte man auch diesen „Auftrag“ zur Zufriedenheit des Auftraggebers!

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"Herbscht-Näbel“ am Erntedank in Büsserach

Der Brauch des Dankes für eine gute Ernte ist seit langem in vielen katholischen Gemeinden üblich geworden, so dass in der katholischen Kirche die Eucharistie an einem Oktobersonntag (in der Regel am ersten Sonntag) der Dank für die Frucht der Erde auf dem von Erntedank-Gaben umgebenen Altar gefeiert wird. So feierte am zweitletzten Sonntag im Oktober die Kirchgemeinde Büsserach/SO in der Pfarrkirche Sankt Petrus ihren Erntedankgottesdienst. Die Messe wurde von den beiden Pfarrherren Franz Dippert und Josef Rebsamen würdig zelebriert und von Jugendlichen (unter der Leitung der Katechetin Trudi Saner) mitgestaltet, während das „Geissbärgchörli“ den Anlass mit den 5 Liedern „Herrgott, mir stöhnd vor Dir“, „s’Chilchli“, „Herbscht-Näbel“ (erstmals öffentlich, und bestens gelungen!), „Obeglogge“ und „Mit Dim Säge“ gesanglich umrahmte.

Die Büsseracher Erntedankfeier 2010 klang mit Jodelliedern beim geselligen Apéro - offeriert von den einheimischen Bauernfamilien Jeker, Kübler und Ender - mit einem Glas frischem Most und einem Stück feinstem Buurebrot oder Zopf in der Hand dann freudvoll aus. Gleichzeitig wurde aber auch an die Strassenkinder von Cusco/Peru gedacht und für sie Konfitüre, Holunder-Sirup und vieles andere mehr verkauft. Auch das ist Erntedank!!!

Ein "Dankeschön" an alle Beteiligten, zu denen auch die vielen Gottesdienstbesucher zählen!!!

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10.10.2010: Am Lagerfeuer der "Nebelsuppe" getrotzt...

Am 10. Oktober stand unsere Herbstwanderung auf dem Programm. Mit dem Postauto fuhren wir bis zum Passwangtunnel und erreichten - durch dicken und nassen Herbstnebel wandernd - via dem (Bergrestaurant) "Vogelberg" (1105 m) und über den mit einer Kette gesicherten Übergang "Chatzensteg" (auch "Jägerlücke" genannt) schliesslich unser Tagesziel, den "Grauboden" (1059 m) im Passwanggebiet. Der "Altwybersummer" war nun vollends einer (zu) dicken Nebelsuppe gewichen. Dies sollte allerdings unsere gute Laune nur kurz beeinträchtigen. Schon bald konnten wir uns - wie die beiden "Zuwanderer" Andi und Andrea ebenfalls - am rasch entfachten Lagerfeuer aufwärmen und dazu einen herrlichen Apéro (Pizza und trockenen Elsässer) geniessen, was letztlich auch die "Zungen löste" und zum Singen animierte: "Bärgwanderig" und "A me schöne Morge" ertönten durch die dicke Nebelwand (Sichtweite weniger als zehn Meter) und liessen vorbeihuschende Gestalten, die kaum als Wanderer erkennbar waren, für kurze Zeit verweilen und an den urchigen Tönen teilhaben.

Nach dem Mittagessen bzw. Wurst-, Plätzli- oder Pouletschenkelibräteln wurde alsbald der zweistündigen Heimweg via "Hochwacht" und der Beringstation "Ulmethöchi" ins Lüsseltal unter die Füsse genommen. Das abschliessende Dessert bei unseren Freunden Ruth und Jakob im "Hinter Birtis" mundete ausgezeichnet und sei an dieser Stelle - wie der morgendliche Apéro auf "Grauboden" ebenfalls - bestens und in aller Form verdankt! Resümee: Trotz den stark nebulösen Wetterverhältnissen war der Geissbärgchörli-Herbstwanderung 2010 ein voller Erfolg beschieden!

Impressionen vom 10.10.2010

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Guido, "Happy Birthday"!!!

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Am 2. September durfte unser Gründungsmitglied Guido Saner seinen 65. Geburtstag feiern. Dies tat er dann auch gemeinsam mit seinem Stammklub - dem Jodlerklub Erschwil-Beinwil - und dem Geissbärgchörli. Vom Turnverein Erschwil war ebenfalls eine Delegation anwesend, um ihrem Ehrenmitglied und mehrfachen Schweizer Meister im Korbball zu gratulieren und die besten Wünsche überbringen zu können. Dass an diesem speziellen September-Abend im solothurnischen Fehren viel gesungen wurde und die zahlreichen Gratulanten und Feiernde ein kräftiges "Happy Birthday" auf das Geburtstagskind Guido ertönen liessen, versteht sich von selbst! Für den speziellen Farbtupfer sorgte unser 2. Bass Sepp, der mit einer riesigen Sonnenblume erschien. (Fotos in der Bildergalerie Beinwil!!!)

Guido, ganz herzlichen Dank für die Einladung und alles Gute im neuen Lebensabschnitt, der Dir weiterhin und noch lange gute Gesundheit und frohen Gesang schenken möge!

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Gottesdienst am Gempenfest 2010

Zusammen mit der Alphornformation "Echo vom Birseck" umrahmten wir am Gempenfest 2010 vom 29. August den ökum. Feldgottesdienst vom Sonntagmorgen, der von Pastoralassistentin Claudia Schuler und Pfarre Fredi Schmidt zelebriert wurde. Im Anschluss daran begab man sich ins nachmittägliche Getümmel, gab da oder dort ein Ständchen zum Besten und feierte einfach mit.

Den Verantwortlichen ein Dankeshön!

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Grillplausch im Dorneckberg

Kürzlich war das Geissbärgchörli zu einem ganz exklusiven Grillplausch zu Trudi und Sepp Berger (Mitglied Geissbärgchörli) nach Gempen eingeladen. Was wir da im lauschigen Blumen-, Gemüse- und Obstgarten der Bergers alles an Grilladen und feinen Salaten geboten und aufgetischt bekamen, war sozusagen - samt Dessert - Schlaraffenland pur. Unsere Gastgeber aus dem solothurnischen Dorneckberg hatten buchstäblich an alles gedacht...Selbstverständlich durfte auch unser Gesang - der um Mitternacht mit dem Andachtsjodler etwas gar (zu) schwermütig ertönte - nicht fehlen. Esther Lack ihrerseits war mit dem Schwyzerörgrli für die musikalische Umrahmung besorgt.

Trudi und Sepp, Öich beidnä äs ganz grosses und härzlichs Vergältsgott!!!

 

 

Grill- und andere Impressionen

 
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1-August-Feier im Blindenheim

Ab nach Basel! So lautete die Devise für das Geissbärgchörli am 1. August - dem 719. Geburtstag unseres Landes. Im Blindenheim Basel - wo wir von der Leiterin des Wohnheims, Frau Antoinette Burkhalter, herzlich empfangen und gleich zum Einsingen bzw. Warm-up begleitet wurden - stand nämlich für die dortigen Bewohnerinnen und Bewohner die 1.-August-Feier auf dem nachmittäglichen Programm. Und diesmal hatte dieses Programm einen volkstümlichen Anstrich, was den sehr aufmerksamen Anwesenden sichtbar Freude bereitete. Abwechselnd untermalt wurden unsere Jodellieder-Vorträge, von denen der "Tubaksack" bei den Zuhörern besonders zu gefallen wusste, durch Esther Lack aus Breitenbach. Mit ihren gefühlvoll vorgetragenen Schwyzerörgelimelodien animierte sie zwei rüstige Damen gar zu einem spontanen Tänzchen.

Mit der Zufriedenheit, etwas Gutes getan zu haben, verliessen wir alsbald die Stadt am Rhein in Richtung Passwang. Hat echt Spass gemacht! Der Heimleitung für die gereichte Verpflegung und erfrischende Tranksame im Garten des Hauses ein herzliches Dankeschön!

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Sandra, Happy Birthday

Am 17. Juli überraschten wir an der Passwangstrasse in Erschwil Sandra Peter, die mit ihrer Familie, Freunden und Bekannten ihr 40. Wiegenfest feierte. Für die Überraschung war Sandras Vater Bruno besorgt, der - selbst ein Jodler - sich für das Geissbärgchörli und damit für das Volkstümliche entschieden hatte. Und nimmt man den Applaus der Feiernden als Maßstab, so hat Bruno den Nagel auf den Kopf getroffen und insbesondere seiner Tochter Sandra eine grosse Freude gemacht. Bruno, herzlichen Dank nochmals für die Einladung! Ebenfalls ein Dankeschön an Sandra und Fredi!

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Gratulation zu 70. Geburtstag

Am 15. Juli tauchte das Geissbärgchörli überraschend in Röschenz auf, wo Emil Weber, liebevoll "Mille" genannt, mit seiner Familie und vielen Freunden den 70. Geburtstag feierte. Mit unseren Liedern trugen wir unter freiem Himmel mit zu guten Stimmung bei und erfreuten ganz besonders den Jubilierenden, dem an dieser Stele nochmals alles Gute gewünscht sei! Herzlichen Dank der Familie Weber für die aufmerksame Bewirtung (der Aigle les Murailles war wie das ganza Ambiente speziell gut...)! Emil, bliib bi dr Schtange und o i Zuekunft "guet Schuss"!

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"Dr Amme“ machte den Doktor…

…titelte das Wochenblatt am 1. Juli 2010 in seiner Ausgabe. Die Rede ist vom Beibler Gemeindepräsidenten Dr. Remo Ankli (www.remoankli.ch), der sich den Doktortitel mit seiner tiefgründigen Dissertation über freisinnige Katholiken während des Kulturkampfes um 1870 im Schwarzbubenland mehr als verdient hat! Der Historiker und Theologe mit Lizenzabschluss ist nun auch Doktor der Theologie! Gefeiert und der Angelegenheit Rechnung getragen wurde daher anlàsslich der Rechnungs-Gemeindeversammlung vom 28. Juni, wobei wir vom Geissbärgchörli die grosse Ehre hatten, den Apéro gesanglich zu umrahmen und die versammelte Festgemeinde mit einigen Liedern von der trockenen Wissenschaft hinüber in andere Gefilde zu leiten.

Dr. Remo Ankli, Beinwil/SO

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Hinger-Huus-Chilbi

Zusammen mit dem Schwyzerörgeli-Trio Zmoos bestritten bzw. umrahmten wir am 3. Juli am Scheltenpass die „Hinger-Huus-Chilbi. Während draussen in der romantischen Tipi-Bar die zahlreichen Jugendlichen "ihre" Party feierten und die Post wohl bis in die frühen Morgenstunden abging, genoss die etwas ältere Generation im Hingerhuus-Party-Raum eher das gemütliche Beisammensein bei Jodelgesang und lüpfiger Ländlermusik. Mit rund 50 Einwohnern zählt Schelten zu den kleinsten Gemeinden des Berner Juras. Doch am 3. Juli dürften es weit mehr als ein halbes Hundert gewesen sein, die im engen Tal des Scheltenbaches abfeierten...

Das Geissbärgchörli bedankt sich bei Markus und Nicole Roos-Bloch für die Einladung und die gute Betreuung im "Hingerhuus"!

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Auf dem Bauernhof beim Lions Club Basel

Am 21. Juni fand sich das Geissbärgchörli auf dem St. Margrethenhof in Binningen ein, wo der Basler Lions Club eine Veranstaltung hatte. Zusammen mit der Alphorngruppe „Onoldswil“ vom Tschoppenhof umrahmten wir im Hof auf St. Margrethen den Apéro und gaben auch beim Tafeln einige Lieder zum Besten. Dem Veranstalter ein herzliches Dankeschön für die Einladung und den herrlichen Apéro.

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Gottesdienst mit Taufe auf dem Tschoppenhof (Liedertswil/BL)

Der himmlische Platz des Friedens liegt auf dem Tschoppenhof, oben beim „Stern“ auf Whylhaulen. Man schwebt weit über dem Talboden, der Blick schweift in die Ferne und sofort wird alles eine Spur gelassener. Und dort hätte am Sonntag, 20. Juni ein Feldgottesdienst stattfinden sollen. Doch der Wettergott meinte es anders: Regen, Wind und Hudelwetter herrschten vor. Und so entschieden sich die Verantwortlichen, den Gottesdienst im Gemeindehaus abzuhalten.
Zum Gottesdienst gehörte die Taufe von Yannik Mory. Das "Geissbärgchörli" und das Brassensemble „Les müssisiäng des coeurs“ mit Claude Plattner sorgten für die musikalische und gesangliche Umrahmung, während Pfarrer Hanspeter Schürch die Liturgie gestaltete.
Im Anschluss an den Gottesdienst versorgte Christian Koller und sein Team die Gottesdienstbesucher mit Speis und Trank, während wir vom Geissbärgchörli noch einige Lieder zum Besten gaben. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei der Evang,-ref. Kirchgemeinde für die Einladung! Mehr Bilder von Oscar Gschwind vom Tschoppenhof in der Bildergalerie!

 

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Majas Premiere am Jodlerfest in Laufen mit der Höchstnote bewertet!

Vom 11. bis am 13. Juni fand in Laufen BL das 28. Nordwestschweizer Jodlerfest statt. Dabei stand auch unsere musikalische Leiterin Maja Amport-Jeker - begleitet von ihrem Bruder Samuel Jeker - im Einsatz. Mit Franz Stadelmanns Jodellied „Mi Ätti und mis Müetti“ überzeugte Maja - die erstmals als Solojodlerin und Einzelmitglied des Jodlerverbandes an einem Jodlerfest teilnahm - die gestrengen Juroren in der St. Katharinenkirche dermassen, dass diesen nur eine Wahl blieb: die Höchstnote 1. Maja ist damit automatisch für das „Eidgenössische“ vom kommenden Jahr in Interlaken qualifiziert. Ob sie das überhaupt wollte? Jedenfalls, ganz härzlichi Gratulation!

Entschuldigen Sie die schlechte Bildqualität!

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Sonntag:

Festumzug mit Mitgliedern vom Geissbärgchörli

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Apéro für unsere erfolgreiche musikalische Leiterin Maja

Im Anschluss an die Gesangsprobe vom 18. Juli ehrte das Geissbärgchörli in Bretzwil seine musikalische Leiterin für die am Jodlerfest erbrachte Leistung (Höchstnote) bei einem Apéro, das von Sylvia Saner ganz überraschend vorbereitet worden war und natürlich reissenden Absatz fand. Jedenfalls trug die "Geehrte" ihr wunderbares Wettlied "Mi Ätti und mis Müetti" nochmals vor - noch einfühlsamer und ganz im Sinne seines Komponisten Franz Stadelmann!

Sylvia, ganz härzlichä Dank für die glungeni Überraschig!

 
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Ständchen für die Grenzwanderer

Der Historische Verein Beinwil/SO hat sich zum Ziel gesetzt, die Gemeindegrenze Beinwils in zwei Etappen abzuwandern. Bei eher garstigen Wetterbedingungen stand daher am 2. Mai die Nordgrenze der Gemeinde am Passwang auf dem Programm. Und weil der Geissberg, wo das Geissbärgchörli am 13. April 2001 gegründet wurde, ebenfalls einer jener Punkte war, die es an diesem regnerischen Tag über Stock und Stein via dem „Hinter-Birtis“ zu „überwinden“ galt, überraschte unser Geissbärgchörli die rund 40 Grenzwanderer am Ort seiner Gründung mit einem farbigen Liedersträusschen. Wie sagte doch Mitorganisator Markus Christ: "Auf dem Berg tönt es am schönsten...!" Dem gilt es nichts hinzuzufügen, denn wir vom Geissbärgchörli haben es gerne und mit viel Freude gemacht!

Anschliessend liess man den Tag am Lagerfeuer mit Bräteln und der "Taufe" des neuen Chörlimitglieds Sepp Berger ausklingen, während die Grenzwanderer im Nebel verschwanden und etwas durchnässt den Talboden und das "Schiltloch" als Tagesziel ansteuerten. Dass das Geissbärgchörli zum Schluss noch im "Birtis" landete und von Richard und Röbi, deren Sanges- u. Musizierlust "herzzerreissend" war, mit litauischer Fol(l)klore (unten rechts) berieselt wurde, versteht sich von selbst!

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Happy Birthday, Hansjörg Spaar

Am 18. April viel dem Geissbärgchörli im Restaurant Rössli in Erschwil die grosse Ehre zu, mit seinen Liedern ein bisschen mit zum guten Gelingen des 70. Geburtstags von Hansjörg Spaar aus Meltingen beizutragen und den geladenen Gästen des Jubilaren mit "Schwingerlüt vom Schwizerland", "Däheim" oder etwa dem beliebten "Tubaksack" Freude zu machen.

Das Geissbärgchörli bedankt sich an dieser Stelle nochmals bei Hansjörg und Bethli Spaar (unten links) sowie deren Familie für die Einladung und die grosszügige Bewirtung. Nochmals beste Gesundheit und weiterhin "vill Läbesfröid"!

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Karfreitagswanderung

Die traditionelle Karfreitagswanderung fand am 2. April auf den Nunningerberg statt. In der Regel wanderte ja das Geissbärgchörli jeweils - und das schon seit vielen Jahren - auf den Geissberg. Dort, hoch über dem Lüsseltal und der Gemeinde Beinwil/SO, wurde das Chörli vor neun Jahren gegründet. Da aber am 1. April, ohne Scherz, noch zehn Zentimeter Nass-Schnee lag, entschloss man sich zeitig für die etwas einfachere Variante und tat damit nicht nur den Kindern einen Gefallen. Jedenfalls verbrachte man dort, wo der Weg zum Stierenberg und dem Passwang abzweigt, einen geselligen Karfreitagnachmittag am Lagerfeuer und fand gegen Abend via St. Fridli wieder zurück zum Ausgangsort "Hinter-Birtis". Fotos in der Bildergalerie

Allen, die zum guten Gelingen beigetragen haben, ein Dankeschön!

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